Montag, 16. Oktober 2017

Kopenhagener "Hawaii"

Habt ihr immer Lust am Abend auf belegte Brote. Ich eigentlich nicht.

Toast-Hawaii, den kennen wir ja alle noch aus den Kinderjahren. In den ´70 gern war er sehr angesagt. Mit Ananas-Scheiben oder Pfirsich-Hälften.
Immer wenn Gäste kamen, gab es diese Toast.
Jetzt habe ich sie mal mit Blätterteig, anstelle dem Toastbrot, gemacht. Geht super schnell.

Blätterteig selbst herzustellen habe ich noch nie versucht. Es ist wohl sehr mühselig immer wieder die Butter in den Teig einzuarbeiten. Darum kann hier auch mal gerne auf einem Fertigprodukt zurück greifen.

 


Zutaten für 6 Stück:
1 Packung frischer Blätterteig (Kühlregal)
3 Scheiben gekochter Schinken
6 Scheiben Ananas (Dose) oder
6 Pfirsich-Hälften
1 Eigelb
3 EL Milch
75 g geriebener Gouda
1 Beet Kresse
Backpapier

Zubereitung
  • Blätterteig ca. 5 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen 
  • Backofen auf 200 °C Ober-/ Unterhitze oder 175 ° C Umluft vorheizen
  • Backblech mit Backpapier auslegen
  • Ananas abgießen und abtropfen lassen
  • Schinkenscheiben halbieren
  • Blätterteig entrollen, in 6 Rechtecke schneiden und auf das Backblech legen
  • mit je einer halben Scheibe Schinken und 1 Scheibe Ananas belegen
  • Teigecken zur Mitte einschlagen
  • Eigelb und Milch verquirlen und den Teig damit bestreichen
  • mit Käse bestreuen und im heißen Ofen 10 - 15 Minuten backen
  • nun mit Kresse bestreuen
Sehr lecker. 
Die Teigteilchen schmecken auch kalt


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Knusper-Ring

Erwartet ihr Gäste zum Brunch oder zu einem Spieleabend. Ja?
Dann habe ich hier was Leckeres für euch.
Die Füllung braucht einige Zeit. Kann man alles gut vorbereiten.


Zutaten für 12 Stück
500 g gemischtes Hackfleisch
2 El Öl
1 EL Tomatenmark
250 ml Barbecuesoße
1/2 gelbe Paprikaschote
1/2 rote Paprikschote
125 g Möhre
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
200 g geriebenen Goudakäse
125 g Mozzarellakäse
2 Packungen (250g ) gekühlter Frischteig für Croissants
100 g gekochter Schinken in Scheiben
60 g Salami in dünnen Scheiben
1 Eigelb
etwas Petersilie
Oregano
Backpapier

Zubereitung:
  • Paprika und Möhren putzen und waschen, beides fein würfeln
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und Hack darin anbraten, Tomatenmark unterrühren, kurz anschwitzen und mit Barbecuesoße ablöschen
  • zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen
  • Gemüse dazugeben und ca. 5 Minuten bei geringer Hitze zugedeckt weitergaren, mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden
  • Gouda fein reiben
  • Backofen auf 175 °C Ober-/ Unterhitze (Umluft 150 °C) vorheizen
  • Croissantteig aus der Packung nehmen, entrollen und mit der spitzen Seite nach innen überlappend aneinander zu einem Ring (ca. 26 cm Durchmesser) auf Backpapier legen
  • Teigring mittig mit gekochtem Schinken belegen
  • 2/3 Gouda darauf streuen und das Hackfleisch darauf verteilen
  • mit je einer Schicht Salami und Mozzarella belegen
  • innenliegende Spitzen und äußeren Rand des Croissantteiges zur Mitte überklappen, so dass ein geschlossener Ring entsteht
  • leicht andrücken und mit verquirltem Eigelb bestreichen, restlichen Gouda darüber streuen
  • im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten goldbraun backen
  • Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken
  • Knusper-Ring aus dem Ofen nehmen und mit der Petersilie bestreuen

Montag, 9. Oktober 2017

Gedeckter Quittenkuchen mit Amarettini vom Blech

2016 hatte ich so viele Quitten, da musste ich auch welche verschenken. Was ich gerne tat.
In diesem Jahr waren es genau 9 Früchte, wovon 3 schon am verfaulen waren. Der eine Baum trug über haupt nichts.
Im Oktober 2013 habe ich schon einmal einen gedeckten Quittenkuchen gepostet.
Heute ist er aber mit anderen Zutaten und auf dem Blech gebacken.
Durch die Amarettini hat man den Verdacht, dass Marzipan im Spiel ist.


Zutaten für ein Blech, ca. 24 Stücke
Saft von 1 Zitrone
2 kg Quitten
250 g Butter
325 g Zucker
100 ml Apfelsaft
100 g getrocknete Cranberrys
650 g Mehl
350 ml Milch
1 Prise Salz
350 ml Milch
1 1/2 Würfel frische Hefe
1 Ei
15 g Speisestärke
100 g Amarettini
100 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
Fett und Mehl für die Fettpfanne
Mehl für die Arbeitfläche
Alufolie

Zubereitung
  • 1 1/2 l Wasser mit Zitronensaft in eine Schüssel geben
  • Quitten abreiben, waschen, schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und ins Zitronenwasser legen
  • in einem Sieb abtropfen lassen
  • 50 g Butter in einem Topf schmelzen, 100 g Zucker dazugeben, kurz erhitzen
  • abgetropfte Quittenwürfel dazugeben, mit Apfelsaft ablöschen und in 25 - 30 Minuten Bissfest garen
  • Quitten abgießen, Sud dabei auffangen
  • Stärke mit 3 EL Wasser glatt rühren
  • Sud zurückgießen und nochmals aufkochen, mit der angerührten Stärke binden und 1 Minute unter ständigem Rühren kochen
  • Quittenwürfel in eine Schüssel geben und den Sud über die Quitten gießen
  • Cranberrys einrühren und kühl stellen
  • Mehl, 125 g Zucker und Salz in eine große Schüssel geben und mischen
  • in die Mitte eine Mulde drücken
  • Milch lauwarm erwärmen, Hefe hineinbröseln, in die Mulde gießen, leicht mit Mehl vom Rand bestäuben und ca. 30 Minuten ruhen lassen
  • Ei und 75 g Butter in Flöckchen dazugeben und verkneten
  • zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen
  • Fettpfanne des Backofens (32 x 39 cm) fetten und mit Mehl bestäuben
  • Backofen auf 200 °C Ober-/ Unterhitze oder Umluft 175 °C vorheizen
  • Hefeteig nochmals verkneten, 2/3 auf dem Backblech ausrollen, Rand dabei etwas hochdrücken
  • zugedeckt nochmals 15 Minuten gehen lassen
  • die Amarettini im Universalzerkleiner fein mahlen und auf den Hefeteigboden streuen
  • Quitten-Cranberry-Kompott gleichmäßig darauf verteilen
  • restlichen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem passenden Rechteck ausrollen, locker zusammenfalten und vorsichtig auf das Kompott legen
  • Teigränder leicht zusammen drücken
  • mit Mandelblättchen und 100 g Zucker bestreuen
  • 125 g Butterflöckchen darauf verteilen
  • im vorgeheitzen Backofen ca. 20 Minuten backen, mit Alufolie bedecken und weitere 15 Minuten backen
  • aus dem Backofen nehmen, auf ein Kuchengitter setzen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben
Dazu schmeckt geschlagene Sahne

Mittwoch, 20. September 2017

Köttbullar

Köttbullar kommen aus Schweden.
Es sind gebratente Hackfleischbällchen in Sahne-Soße mit Kartoffelstampf und Preiselbeerkompott.

Für das Preiselbeerkompott unbedingt die angedickte Variante kaufen. Preiselbeeren im Saft sind zu flüssig und zu sauer

Einfach lecker.

Aus den Kartoffeln habe ich kein Stampf gemacht. Sie wurden einfach, mit Butter, durch die Kartoffel-Presse gedrückt.


Zutaten für 2 Personen
500 g mehligkochende Kartoffeln
Salz
1 Bund glatte Petersilie
1 kleine Zwiebel
3 EL Öl
250 g Semmelbrösel
1 Ei
2 Teel mittelscharfer Senf
1/2 Teel edelsüßes Paprikapulver
1 Teel getrockneter Majoran
Pfeffer
200 ml Fleischbrühe
200 ml Schlagsahne
1-2 Teel dunkler Soßenbinder
2 El Butter


Zubereitung
  • Kartoffeln schälen, vierteln und mit kaltem Wasser bedeckt in einem zugedeckten Topf aufkochen, salzen und offen bei milder Hitze 15 - 20 Minuten weich garen
  • Petersilienblättchen hacken
  • Zwiebel schälen, würfeln und in einer beschichteten Pfanne mit 1 El Öl glasig dünsten
  • 1 EL von der Petersilie kurz mitdünsten und lauwarm abkühlen lassen
  • Hackfleisch, Semmelbrösel, Ei, Senf, Majoran, Paprikapulver und Zwiebelmischung in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten
  • 10 Bällchen daraus formen
  • Pfanne auswischen, Öl darin erhitzen und die Hackbällchen darin rundherum hellbraun anbraten
  • bei milder bis mittlerer Hitze 10 Minuten fertig braten
  • die Kartoffeln abgießen und im zugedeckten Topf auf der ausgeschalteten Herdplatte warm halten
  • Brühe und Sahne zu den Fleischbällchen geben, aufkochen, mit Soßenbinder binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • restliche Petersilie dazugeben
  • Butter zu den Kartoffeln geben und durch die Kartoffelpresse auf den Teller pressen
  • mit Fleischbällchen und Sauce servieren

Montag, 18. September 2017

Kürbiskuchen mit Walnüssen

Nun ist die goldene Herbsteszeit und die Kürbisse leuchten weit und breit. Die ersten Walnüsse fallen auch schon vom Baum. Was liegt näher und man bäckt einen Kuchen daraus.
Durch den Zimt erinnert er auch schon ein wenig an Weihnachten. Einfrieren lässt er sich bestimmt auch. Ist aber nicht unbedingt nötig, den Hokkaido-Kürbisse bekommt man fast den ganzen Herbst und Winter über.
Der Kuchen selbst, genau wie Zucchini- oder Möhrenkuchen, ist schön saftig.


Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser

200 ml Öl und etwas für die Form
750 g Hokkaido-Kürbis
3 Eier (Gr. M)
400 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
Salz
2 gestr. Teel Zimt
150g Walnusskerne
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
  • Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit etwas Öl ausstreichen
  • Backofen auf 175 °C Ober- Unterhitze oder 150 °C Umluft  vorheizen
  • Hokkaido-Kürbis waschen und vierteln. Das faserige Innere samt Kernen mit einem Löffel herausschaben oder mit einem Messer  wegschneiden
  • Kürbisfleisch samt Schale grog raspeln
  • Eier trennen
  • Eigelb, Zucker, Vanillin-Zucker, 1/2 Teel. Salz, Zimt und 200 ml Öl mit den Schneebesen des Handrührgerätes verrühren
  • Kürbisfleisch zufügen und unterrühren. Ca. 5 Minuten ruhen lassen, damit der Kürbis etwas Wasser zieht
  • inzwischen Walnüsse in einem Multi-Zerkleinerer sehr fein mahlen
  • die Nüsse mit Mehl und Backpulver gut mischen, zur Kürbis-Eigelb-Masse geben und gleichmäßig unterrühren
  • Eiweiß steif schlagen und unterheben
  • Teig in die Form füllen
  • im vorgeheizten Ofen ca. 1 Stunde backen, unbedingt Stäbchenprobe machen (bei mit war der Kuchen fast 30 Minuten länger im Ofen
  • in der Form ca. 10 Minuten abkühlen lassen, aus der Form lösen und ganz auskühlen lassen
  • Kuchen auf eine Platte setzen und mit Puderzucker bestäuben

Mittwoch, 13. September 2017

Einschulung / Motivtorte







Am letzten Wochenende fing nun auch für meine kleinste Enkeltochter der Ernst des Lebens an.
Es wurde Einschulung gefeiert.









Und wie soll es anders sein, natürlich machte meine Tochter wieder eine Motivtorte.















Dieses Mal habe ich sie etwas unterstützt und ihr den Rohling vorgebacken.

Er besteht aus dem Zucchini-Schokokuchen. Aber nicht als Gugelhupf, sondern auf dem Blech gebacken. Dadurch verkürzt sich die Backzeit ca. um die Hälfte. Die Stäbchenprobe würde ich aber immer empfehlen.

Gebacken habe ich zwei Bleche. Der fertige Kuchen wird dann in Form einer Schultüte zurecht geschnitten und übereinander gelegt. Dazwischen kommt natürlich eine Creme. Meine Tochter hat sich für eine Schoko-Buttercreme entschieden.

Ein leckeres Buttercreme-Rezept findet ihr hier. Anstelle des Vanillepudding einfach Schokopudding verwenden.

Den fertigen Rohling dann, nach eigener Fantasie, mit Fandant verziehren.
Bei den ersten Torten hat meine Tochter den Fondant selbst hergestellt. Um aber Zeit zu sparen, ist sie auf fertigen Fondant umgestiegen. Dieser lässt auch wunderbar verarbeiten.




Montag, 4. September 2017

Milchreis mit Zucker und Zimt

Eines Abends, als Reste gegrillt wurden, meinte meine Enkeltochter, dass sie mal wieder Milchreis essen möchte.
Da fühlte ich mich in meine Kindheit zurück versetzt.
Milchreis gab es bei uns früher auch öfter.
Meine Mutter arbeitete ja im Schichtdienst. Also hat sie die Milch mit dem Reis und den Gewürzen kurz aufgekocht. Den Topf vom Herd genommen, dick in Zeitungspapier und Badehandtüchern eingepackt. Dann kam das Paket ins Bett unter die dicke Zudecke. Wenn ich dann von der Schule nach Hause kam, war mein Essen fertig.
So hat es auch schon meine Oma gemacht. Das spart Energie.

Zucker mache ich nicht an den Milchreis. Durch das Topping wird es noch süß genug.
Als Topping eignet sich Zucker mit Zimt, ausgelassene braune Butter oder aber Früchtekompott nach belieben.




Zutaten 
1 Teil Milchreis oder Rundkornreis
4 Teile Milch
ein kleine Stück Butter
eine Prise Salz
1 Zimtstange
1 Tonka-Bohne oder Vanilleschote

Zubereitung
  • mit etwas Wasser den Topfboden bedecken und aufkochen lassen (soll angeblich helfen, damit die Milch nicht anbrennt. Ob es stimmt kann ich nicht genau sagen. Jedenfalls mach ich es immer so. Die Milch ist mir trotzdem schon einige Male angebrannt. Was am besten hilft glaube ich, rühren rühren und rühren)
  • dann die vier Teile Milch, 1 Teil Reis und die Gewürze dazugeben, aufkochen lassen und unter ständigem rühren leise köcheln lassen bis der Reis die gewünschte Konsistenz hat.
  • Die Tonkabohne oder Vanilleschote und die Zimtstange vor dem Servieren wieder heraus fischen
Je nach Reissorte kann dies 20 bis 30 Minuten dauern.
Bei der Gar- bzw Quellmethode im Bett spart man natürlich die Zeit am Herd. Allerdings kann man den Milchreis nicht gleich essen.

Man kann ihn warm aber auch kalt essen. Im Winter würde ich ihn warm mit heißen Kirschen oder Himbeeren empfehlen. Oder mit ausgelassener Butter und Zucker mit Zimt.
Im Sommer kalt mit Zucker und Zimt oder Früchtekompott.


Donnerstag, 31. August 2017

Zucchini-Spaghetti mit Geflügel-Bolognese

Heute gibt es Zucchini-Spaghetti. Dieses Mal nicht mit dem Spiralschneider, was natürlich auch gehen würde, sondern mit einem Julienneschneider. Das hat den Vorteil, dass man bei recht großen Zucchini rund um die Kerne schneiden kann.
Es ist aber etwas mühsamer.

Allerdings mussten meine "bessere Hälfte" und ich feststellen, dass die Sättigung nicht lange anhält.
Es wäre für 8 Personen vielleicht als Vorspeise gut geeignet.

Mit 15 g Kohlehydraten gehört es auf Jedenfall in die Rubrik "Low Carb".


Zutaten für 4 Personen
Olivenöl
500 g Geflügelhackfleisch
Salz
Pfeffer
1 Möhre
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1/4 Bund Petersilie
2 Stiele Thymian
2 Stiele Basilikum
2 Dosen stückige Tomaten (à 850 ml)
200 ml Gemüsebrühe
ca 600 g Zucchini
50 g gehobelter Parmesan

Zubereitung
  • Möhre putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden
  • Zwiebel und Knoblauch schälen
  • Zwiebel fein würfeln
  • Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken
  • Öl in einem Topf erhitzen
  • Hackfleisch darin unter Wenden kross anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen
  • Zwiebelwürfel dazugeben und den Knoblauch dazu pressen, kurz mitbraten lassen
  • die Möhrenwürfel hinzufügen und ca. 2 Minuten mitdünsten
  • Kräuter, Tomaten und Brühe zum Hack geben, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen
  • nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Zucchini waschen, putzen und mit einem Julienneschneider in dünne Streifen schneiden
  • Salzwasser zum kochen bringen
  • die Zucchini in einem Sieb mit kochendem Salzwasser übergießen, gut abtropfen lassen
  • mit der Bolognese anrichten und mit den Parmesanspänen bestreuen

Schoko-Zucchini-Kuchen

Das man mit Möhren leckeren Kuchen backen ist ja aller Orts bekannt. Mit Zucchini klappt es aber auch.
Der Kuchen wird schön saftig. Und Kindern kann so auch mal Gemüse unterjubeln.
Unsere Kleinste isst nur wenige Gemüsesorten. Dieser Kuchen schmeckte ihr aber richtig gut.



























Zutaten für eine kleine Gugelhupfform

2 Tassen geriebene Zucchini
1/2 Tasse Öl
1 1/2 Tassen Zucker
2 Teel Vanillezucker
3 Eier
2 1/2 Tassen Mehl
1/2 Tasse Kakaopulver Vollmilch
1/4 Tasse Kakaopulver Zartbitter
1 Päck. Backpulver
1 Teel Zimt
1 Teel Salz
1/2 Tasse Milch mit 1 EL Zitronensaft
1 Pack Kuchenglasur Schoko

Zubereitung
  • die Backform, wie gewohnt, ausfetten 
  • den Backofen auf 200 °C vorheizen
  • Zucchini waschen und fein reiben
  • Öl, Zucker, Vanillezucker und Eier gut verquirlen
  • Mehl, zweierlei Kakaopulver (geht auch nur mit einer Sorte), Backpulver, Zimt und Salz mischen, sieben und langsam, abwechseln mit Milch, unterrühren
  • zum Schluss die Zucchini unterheben
  • bei 200 °C ca. 50 Minuten backen und völlig auskühlen lassen
  • mit Schokoladenglasur und Schokostreusel verziehren
Der Kuchen ist optimal fertig, wenn die Oberfläche noch etwas "nachfedert", wenn man mit dem Finger leicht daraufdrückt


Montag, 28. August 2017

Internationale Gartenausstellung

In Berlin gibt es seit dem Frühjahr die Internationale Gartenausstellung, kurz IGA.

Unsere Tochter hat uns die Eintrittskarten zum Mutter- und Vatertag geschenkt.

Darum wird heute hier mal nicht gekocht. Sondern ich lasse Blumen sprechen.

Wer möchte, kann gerne mitkommen.

Der Rundweg beträgt 6 Kilometer. Da ist man schon einige Zeit unterwegs. Rechts und links an den Wegen gibt es unterschiedliche Pflanzenrabatten.


Auf dem Gelände gibt es auch eine Seilbahn, einzigartig in Berlin.





















In der Blumenhalle wurden Blumengesteckte präsentiert. 






und noch einiges mehr





jetzt geht es noch mal kurz nach draußen






Danke, dass ihr mich begleitet habt.

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